wir schreiben eine Geschichte
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Pinoccio
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Re: wir schreiben eine Geschichte
Ich gebe zu, diese Fortsetzung hat einige bemerkenswerte Bilder erzeugt. Amadeus in Lederhosen, strubeli housi mit einer Kuh und Mausi, die offenbar keinerlei Bedenken hat, sich freiwillig von einer magischen Kamera fotografieren zu lassen.
Die Fantasie hier nimmt langsam erstaunliche Formen an.
Die Fantasie hier nimmt langsam erstaunliche Formen an.
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Mausi
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Re: wir schreiben eine Geschichte
VatrenaLina hat geschrieben: Di 8. Sep 2026, 13:46I cha würkli nümm![]()
![]()
Zerscht de Amadeus i Lederhose und denn de Strubeli mit de Chue. Und wo i mir no vorgstellt ha, wie s’Mausi vor dere Kamera freiwillig posiert und nachher uf de Chue landet, isch ganz fertig gsi.![]()
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VatrenaLina
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Re: wir schreiben eine Geschichte
I cha würkli nümm
Zerscht de Amadeus i Lederhose und denn de Strubeli mit de Chue. Und wo i mir no vorgstellt ha, wie s’Mausi vor dere Kamera freiwillig posiert und nachher uf de Chue landet, isch ganz fertig gsi.
Zerscht de Amadeus i Lederhose und denn de Strubeli mit de Chue. Und wo i mir no vorgstellt ha, wie s’Mausi vor dere Kamera freiwillig posiert und nachher uf de Chue landet, isch ganz fertig gsi.
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Amadeus
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Re: wir schreiben eine Geschichte
Jä KnipsKeks, merci au.
Jetzt weiss i wenigstens, wie i mit Lederhose und Römermünze usgseh. Aber ehrlich, die Gschicht isch genial worde.
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Mausi
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Re: wir schreiben eine Geschichte
juhhhhhuuuuu ig ha äs APEROLKnipsKeks hat geschrieben: Mo 7. Sep 2026, 18:42KnipsKeks hat die Frau mit der Kamera eine ganze Weile angschaut.
„Also des gefällt ma jetzt überhaupt ned.“
Adriana hat zu ihr rübergeschaut.
„Warum?“
„Weil i normalerweise die bin, die andere fotografiert. Ned umgekehrt.“
RobinHood grinste.
„Vielleicht hast du Konkurrenz.“
„Vielleicht hast du gleich a Kamera im Gesicht.“
„Schon gut.“
KnipsKeks ging langsam auf die fremde Frau zu.
Die hob ihre Kamera.
Klick.
KnipsKeks blieb stehen.
„Hast du mi grad fotografiert?“
Die Frau sagte nichts.
Klick.
Noch ein Foto.
„He! I red mit dir.“
Klick.
Mausi fing hinter ihr schon an zu lachen.
„Vielleicht findet sie dich einfach hübsch.“
„Dann kann sie wenigstens vorher fragen.“
KnipsKeks hob jetzt ebenfalls ihre Kamera.
„Na guat. Wenn ma schon so anfangen.“
Klick.
Sie fotografierte die Fremde.
Auf dem Display war aber keine Frau zu sehen.
Da war ein Kuhstall.
KnipsKeks blinzelte.
„Was zum...“
Sie machte noch ein Foto.
Klick.
Diesmal erschien ein Berg.
Noch eins.
Klick.
Ein Gasthaus.
Noch eins.
Klick.
RobinHood sass an einem Tisch und hatte plötzlich fünf Bier vor sich.
„Also des Foto gefällt ma“, meinte Robin.
„Dir gibt hier keiner fünf Bier.“
„Die Kamera offenbar schon.“
Mausi drängelte sich dazu.
„Mach eins von mir.“
„Na sicher.“
Klick.
Auf dem Bild sass Mausi mitten auf einer Kuh.
Alle brachen in Gelächter aus.
Mausi starrte das Display an.
„Warum sitz ich auf einer Kuh?“
KnipsKeks konnte kaum noch ruhig halten.
„Keine Ahnung, aber des Bild lösch i sicher ned.“
Amadeus kam näher.
„Mach bloss keins von mir.“
Klick.
Zu spät.
Auf dem Foto stand Amadeus in Lederhosen auf einem Tisch und hielt seine römische Münze hoch wie einen Bierdeckel.
KnipsKeks bog sich vor Lachen.
„Na bitte. Endlich ergibt die Münze Sinn.“
Amadeus schaute sie an.
„Die Kamera wird langsam gefährlich.“
Pinoccio trat dazu.
„Vielleicht sollten wir zunächst herausfinden, was diese Bilder bedeuten.“
„Moment.“
Klick.
KnipsKeks fotografierte Pinoccio.
Auf dem Bild stand er vor einer Wandtafel.
Darauf war gross geschrieben:
BITTE NICHTS ANFASSEN.
Pinoccio sah das Foto an.
„Das halte ich für ausgesprochen vernünftig.“
Mausi konnte kaum noch.
„Mach den Strubeli.“
KnipsKeks drehte sich um.
strubeli housi hob sofort beide Hände.
„Nein, vergiss es.“
Klick.
Auf dem Foto stand er mit einer Grillzange vor einem riesigen Grill und trug eine Schürze mit der Aufschrift:
ICH HAB KEINE AHNUNG, ABER ICH MACH EINFACH.
Jetzt lachten sogar die Leute auf der Strasse, obwohl sie überhaupt nicht wussten, worum es ging.
KnipsKeks wischte sich die Augen.
„Okay. Die Kamera hat Humor.“
Adriana sah auf die Bilder.
„Aber warum immer Berge, Kühe und dieses Gasthaus?“
KnipsKeks wurde ruhiger.
Sie vergrösserte das Bild vom Gasthaus.
Über der Eingangstür hing ein Schild.
Zum goldenen Hirschen.
Darunter stand:
Heute Grillabend.
Live Musik.
Austropop.
RobinHood zeigte begeistert auf das Bild.
„Da müssen wir hin.“
Pinoccio sah ihn an.
„Natürlich. Ein unbekanntes Gasthaus auf einem Foto einer offensichtlich nicht ganz normalen Kamera. Was könnte schon schiefgehen?“
„Genau meine Einstellung.“
„Das war Sarkasmus.“
„Auch gut.“
KnipsKeks machte noch ein Foto.
Klick.
Diesmal war das Bild gestochen scharf.
Das Gasthaus.
Die Berge.
Ein voller Gastgarten.
Und mitten drin die ganze Gruppe.
Mausi hielt einen Aperol.
Amadeus zwei Bier.
RobinHood stand auf einer Bank und sang.
Pinoccio hielt sich beide Ohren zu.
Elfenherz hatte Feenstaub über dem Grill verteilt.
strubeli housi diskutierte mit einer Kuh.
Adriana trank Kaffee.
Und KnipsKeks selbst stand auf einem Tisch und fotografierte das Chaos.
„Des schaut irgendwie nach Tirol aus.“
Adriana grinste.
„Du kommst doch aus Tirol.“
„Ja, aber i hab euch sicher ned eingeladen.“
Plötzlich ertönte hinter ihnen eine Stimme.
„Des macht nix. Eingladen wird bei mir sowieso selten. Die meisten kommen einfach.“
Alle drehten sich um.
Da stand ein Mann mit Schürze, Geschirrtuch über der Schulter und einem breiten Grinsen.
KnipsKeks sah ihn an.
Dann auf das Foto.
Dann wieder ihn.
„Du bist doch der vom Gasthaus.“
„Na hoffentlich. Sonst hätt i beruflich a gröberes Problem.“
Mausi lachte.
„Hast du Aperol?“
„Hab i.“
Amadeus fragte:
„Bier?“
„Natürlich.“
Adriana fragte:
„Kaffee?“
Der Mann verzog kurz das Gesicht.
„Auch. Aber i bin Wirt, koa Zauberer.“
Elfenherz hob ihren Zauberstab.
„Dafür wäre sonst ich zuständig.“
Der Mann schaute sie an.
Dann den Feenstaub.
Dann Mausi.
Dann RobinHood.
Dann Pinoccio.
„I frag lieber gar ned.“
KnipsKeks grinste.
„Gscheiter.“
Plötzlich begann ihre Kamera wieder zu piepen.
Auf dem Display erschien ein neues Foto.
Das Gasthaus war voll.
Die Musik lief.
Alle tanzten.
Auf dem Grill brannte etwas.
Mausi stand auf einem Tisch.
RobinHood hielt ein Mikrofon.
Amadeus versuchte ihn davon abzuhalten.
Pinoccio schrieb bereits eine neue Zusammenfassung.
Und der Wirt stand mitten drin und schaute aus, als hätte er die Kontrolle über alles verloren.
Darunter erschien nur ein Satz:
DER NÄCHSTE HAT DAS CHAOS SCHON IM HAUS.
KnipsKeks schaute den Wirt an.
„Na gratuliere.“
Er hob die Augenbrauen.
„Wofür?“
Sie drehte ihm die Kamera hin.
„StammtischFlo, des schaut ganz danach aus, als wär jetzt dei Gasthaus dran.“
isch dr absolut hammer
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KnipsKeks
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Re: wir schreiben eine Geschichte
KnipsKeks hat die Frau mit der Kamera eine ganze Weile angschaut.
„Also des gefällt ma jetzt überhaupt ned.“
Adriana hat zu ihr rübergeschaut.
„Warum?“
„Weil i normalerweise die bin, die andere fotografiert. Ned umgekehrt.“
RobinHood grinste.
„Vielleicht hast du Konkurrenz.“
„Vielleicht hast du gleich a Kamera im Gesicht.“
„Schon gut.“
KnipsKeks ging langsam auf die fremde Frau zu.
Die hob ihre Kamera.
Klick.
KnipsKeks blieb stehen.
„Hast du mi grad fotografiert?“
Die Frau sagte nichts.
Klick.
Noch ein Foto.
„He! I red mit dir.“
Klick.
Mausi fing hinter ihr schon an zu lachen.
„Vielleicht findet sie dich einfach hübsch.“
„Dann kann sie wenigstens vorher fragen.“
KnipsKeks hob jetzt ebenfalls ihre Kamera.
„Na guat. Wenn ma schon so anfangen.“
Klick.
Sie fotografierte die Fremde.
Auf dem Display war aber keine Frau zu sehen.
Da war ein Kuhstall.
KnipsKeks blinzelte.
„Was zum...“
Sie machte noch ein Foto.
Klick.
Diesmal erschien ein Berg.
Noch eins.
Klick.
Ein Gasthaus.
Noch eins.
Klick.
RobinHood sass an einem Tisch und hatte plötzlich fünf Bier vor sich.
„Also des Foto gefällt ma“, meinte Robin.
„Dir gibt hier keiner fünf Bier.“
„Die Kamera offenbar schon.“
Mausi drängelte sich dazu.
„Mach eins von mir.“
„Na sicher.“
Klick.
Auf dem Bild sass Mausi mitten auf einer Kuh.
Alle brachen in Gelächter aus.
Mausi starrte das Display an.
„Warum sitz ich auf einer Kuh?“
KnipsKeks konnte kaum noch ruhig halten.
„Keine Ahnung, aber des Bild lösch i sicher ned.“
Amadeus kam näher.
„Mach bloss keins von mir.“
Klick.
Zu spät.
Auf dem Foto stand Amadeus in Lederhosen auf einem Tisch und hielt seine römische Münze hoch wie einen Bierdeckel.
KnipsKeks bog sich vor Lachen.
„Na bitte. Endlich ergibt die Münze Sinn.“
Amadeus schaute sie an.
„Die Kamera wird langsam gefährlich.“
Pinoccio trat dazu.
„Vielleicht sollten wir zunächst herausfinden, was diese Bilder bedeuten.“
„Moment.“
Klick.
KnipsKeks fotografierte Pinoccio.
Auf dem Bild stand er vor einer Wandtafel.
Darauf war gross geschrieben:
BITTE NICHTS ANFASSEN.
Pinoccio sah das Foto an.
„Das halte ich für ausgesprochen vernünftig.“
Mausi konnte kaum noch.
„Mach den Strubeli.“
KnipsKeks drehte sich um.
strubeli housi hob sofort beide Hände.
„Nein, vergiss es.“
Klick.
Auf dem Foto stand er mit einer Grillzange vor einem riesigen Grill und trug eine Schürze mit der Aufschrift:
ICH HAB KEINE AHNUNG, ABER ICH MACH EINFACH.
Jetzt lachten sogar die Leute auf der Strasse, obwohl sie überhaupt nicht wussten, worum es ging.
KnipsKeks wischte sich die Augen.
„Okay. Die Kamera hat Humor.“
Adriana sah auf die Bilder.
„Aber warum immer Berge, Kühe und dieses Gasthaus?“
KnipsKeks wurde ruhiger.
Sie vergrösserte das Bild vom Gasthaus.
Über der Eingangstür hing ein Schild.
Zum goldenen Hirschen.
Darunter stand:
Heute Grillabend.
Live Musik.
Austropop.
RobinHood zeigte begeistert auf das Bild.
„Da müssen wir hin.“
Pinoccio sah ihn an.
„Natürlich. Ein unbekanntes Gasthaus auf einem Foto einer offensichtlich nicht ganz normalen Kamera. Was könnte schon schiefgehen?“
„Genau meine Einstellung.“
„Das war Sarkasmus.“
„Auch gut.“
KnipsKeks machte noch ein Foto.
Klick.
Diesmal war das Bild gestochen scharf.
Das Gasthaus.
Die Berge.
Ein voller Gastgarten.
Und mitten drin die ganze Gruppe.
Mausi hielt einen Aperol.
Amadeus zwei Bier.
RobinHood stand auf einer Bank und sang.
Pinoccio hielt sich beide Ohren zu.
Elfenherz hatte Feenstaub über dem Grill verteilt.
strubeli housi diskutierte mit einer Kuh.
Adriana trank Kaffee.
Und KnipsKeks selbst stand auf einem Tisch und fotografierte das Chaos.
„Des schaut irgendwie nach Tirol aus.“
Adriana grinste.
„Du kommst doch aus Tirol.“
„Ja, aber i hab euch sicher ned eingeladen.“
Plötzlich ertönte hinter ihnen eine Stimme.
„Des macht nix. Eingladen wird bei mir sowieso selten. Die meisten kommen einfach.“
Alle drehten sich um.
Da stand ein Mann mit Schürze, Geschirrtuch über der Schulter und einem breiten Grinsen.
KnipsKeks sah ihn an.
Dann auf das Foto.
Dann wieder ihn.
„Du bist doch der vom Gasthaus.“
„Na hoffentlich. Sonst hätt i beruflich a gröberes Problem.“
Mausi lachte.
„Hast du Aperol?“
„Hab i.“
Amadeus fragte:
„Bier?“
„Natürlich.“
Adriana fragte:
„Kaffee?“
Der Mann verzog kurz das Gesicht.
„Auch. Aber i bin Wirt, koa Zauberer.“
Elfenherz hob ihren Zauberstab.
„Dafür wäre sonst ich zuständig.“
Der Mann schaute sie an.
Dann den Feenstaub.
Dann Mausi.
Dann RobinHood.
Dann Pinoccio.
„I frag lieber gar ned.“
KnipsKeks grinste.
„Gscheiter.“
Plötzlich begann ihre Kamera wieder zu piepen.
Auf dem Display erschien ein neues Foto.
Das Gasthaus war voll.
Die Musik lief.
Alle tanzten.
Auf dem Grill brannte etwas.
Mausi stand auf einem Tisch.
RobinHood hielt ein Mikrofon.
Amadeus versuchte ihn davon abzuhalten.
Pinoccio schrieb bereits eine neue Zusammenfassung.
Und der Wirt stand mitten drin und schaute aus, als hätte er die Kontrolle über alles verloren.
Darunter erschien nur ein Satz:
DER NÄCHSTE HAT DAS CHAOS SCHON IM HAUS.
KnipsKeks schaute den Wirt an.
„Na gratuliere.“
Er hob die Augenbrauen.
„Wofür?“
Sie drehte ihm die Kamera hin.
„StammtischFlo, des schaut ganz danach aus, als wär jetzt dei Gasthaus dran.“
„Also des gefällt ma jetzt überhaupt ned.“
Adriana hat zu ihr rübergeschaut.
„Warum?“
„Weil i normalerweise die bin, die andere fotografiert. Ned umgekehrt.“
RobinHood grinste.
„Vielleicht hast du Konkurrenz.“
„Vielleicht hast du gleich a Kamera im Gesicht.“
„Schon gut.“
KnipsKeks ging langsam auf die fremde Frau zu.
Die hob ihre Kamera.
Klick.
KnipsKeks blieb stehen.
„Hast du mi grad fotografiert?“
Die Frau sagte nichts.
Klick.
Noch ein Foto.
„He! I red mit dir.“
Klick.
Mausi fing hinter ihr schon an zu lachen.
„Vielleicht findet sie dich einfach hübsch.“
„Dann kann sie wenigstens vorher fragen.“
KnipsKeks hob jetzt ebenfalls ihre Kamera.
„Na guat. Wenn ma schon so anfangen.“
Klick.
Sie fotografierte die Fremde.
Auf dem Display war aber keine Frau zu sehen.
Da war ein Kuhstall.
KnipsKeks blinzelte.
„Was zum...“
Sie machte noch ein Foto.
Klick.
Diesmal erschien ein Berg.
Noch eins.
Klick.
Ein Gasthaus.
Noch eins.
Klick.
RobinHood sass an einem Tisch und hatte plötzlich fünf Bier vor sich.
„Also des Foto gefällt ma“, meinte Robin.
„Dir gibt hier keiner fünf Bier.“
„Die Kamera offenbar schon.“
Mausi drängelte sich dazu.
„Mach eins von mir.“
„Na sicher.“
Klick.
Auf dem Bild sass Mausi mitten auf einer Kuh.
Alle brachen in Gelächter aus.
Mausi starrte das Display an.
„Warum sitz ich auf einer Kuh?“
KnipsKeks konnte kaum noch ruhig halten.
„Keine Ahnung, aber des Bild lösch i sicher ned.“
Amadeus kam näher.
„Mach bloss keins von mir.“
Klick.
Zu spät.
Auf dem Foto stand Amadeus in Lederhosen auf einem Tisch und hielt seine römische Münze hoch wie einen Bierdeckel.
KnipsKeks bog sich vor Lachen.
„Na bitte. Endlich ergibt die Münze Sinn.“
Amadeus schaute sie an.
„Die Kamera wird langsam gefährlich.“
Pinoccio trat dazu.
„Vielleicht sollten wir zunächst herausfinden, was diese Bilder bedeuten.“
„Moment.“
Klick.
KnipsKeks fotografierte Pinoccio.
Auf dem Bild stand er vor einer Wandtafel.
Darauf war gross geschrieben:
BITTE NICHTS ANFASSEN.
Pinoccio sah das Foto an.
„Das halte ich für ausgesprochen vernünftig.“
Mausi konnte kaum noch.
„Mach den Strubeli.“
KnipsKeks drehte sich um.
strubeli housi hob sofort beide Hände.
„Nein, vergiss es.“
Klick.
Auf dem Foto stand er mit einer Grillzange vor einem riesigen Grill und trug eine Schürze mit der Aufschrift:
ICH HAB KEINE AHNUNG, ABER ICH MACH EINFACH.
Jetzt lachten sogar die Leute auf der Strasse, obwohl sie überhaupt nicht wussten, worum es ging.
KnipsKeks wischte sich die Augen.
„Okay. Die Kamera hat Humor.“
Adriana sah auf die Bilder.
„Aber warum immer Berge, Kühe und dieses Gasthaus?“
KnipsKeks wurde ruhiger.
Sie vergrösserte das Bild vom Gasthaus.
Über der Eingangstür hing ein Schild.
Zum goldenen Hirschen.
Darunter stand:
Heute Grillabend.
Live Musik.
Austropop.
RobinHood zeigte begeistert auf das Bild.
„Da müssen wir hin.“
Pinoccio sah ihn an.
„Natürlich. Ein unbekanntes Gasthaus auf einem Foto einer offensichtlich nicht ganz normalen Kamera. Was könnte schon schiefgehen?“
„Genau meine Einstellung.“
„Das war Sarkasmus.“
„Auch gut.“
KnipsKeks machte noch ein Foto.
Klick.
Diesmal war das Bild gestochen scharf.
Das Gasthaus.
Die Berge.
Ein voller Gastgarten.
Und mitten drin die ganze Gruppe.
Mausi hielt einen Aperol.
Amadeus zwei Bier.
RobinHood stand auf einer Bank und sang.
Pinoccio hielt sich beide Ohren zu.
Elfenherz hatte Feenstaub über dem Grill verteilt.
strubeli housi diskutierte mit einer Kuh.
Adriana trank Kaffee.
Und KnipsKeks selbst stand auf einem Tisch und fotografierte das Chaos.
„Des schaut irgendwie nach Tirol aus.“
Adriana grinste.
„Du kommst doch aus Tirol.“
„Ja, aber i hab euch sicher ned eingeladen.“
Plötzlich ertönte hinter ihnen eine Stimme.
„Des macht nix. Eingladen wird bei mir sowieso selten. Die meisten kommen einfach.“
Alle drehten sich um.
Da stand ein Mann mit Schürze, Geschirrtuch über der Schulter und einem breiten Grinsen.
KnipsKeks sah ihn an.
Dann auf das Foto.
Dann wieder ihn.
„Du bist doch der vom Gasthaus.“
„Na hoffentlich. Sonst hätt i beruflich a gröberes Problem.“
Mausi lachte.
„Hast du Aperol?“
„Hab i.“
Amadeus fragte:
„Bier?“
„Natürlich.“
Adriana fragte:
„Kaffee?“
Der Mann verzog kurz das Gesicht.
„Auch. Aber i bin Wirt, koa Zauberer.“
Elfenherz hob ihren Zauberstab.
„Dafür wäre sonst ich zuständig.“
Der Mann schaute sie an.
Dann den Feenstaub.
Dann Mausi.
Dann RobinHood.
Dann Pinoccio.
„I frag lieber gar ned.“
KnipsKeks grinste.
„Gscheiter.“
Plötzlich begann ihre Kamera wieder zu piepen.
Auf dem Display erschien ein neues Foto.
Das Gasthaus war voll.
Die Musik lief.
Alle tanzten.
Auf dem Grill brannte etwas.
Mausi stand auf einem Tisch.
RobinHood hielt ein Mikrofon.
Amadeus versuchte ihn davon abzuhalten.
Pinoccio schrieb bereits eine neue Zusammenfassung.
Und der Wirt stand mitten drin und schaute aus, als hätte er die Kontrolle über alles verloren.
Darunter erschien nur ein Satz:
DER NÄCHSTE HAT DAS CHAOS SCHON IM HAUS.
KnipsKeks schaute den Wirt an.
„Na gratuliere.“
Er hob die Augenbrauen.
„Wofür?“
Sie drehte ihm die Kamera hin.
„StammtischFlo, des schaut ganz danach aus, als wär jetzt dei Gasthaus dran.“
A Madl ausm wunderschönen Tirol-
bluemchen_88
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Re: wir schreiben eine Geschichte
Keine Sorge KnipsKeks, von mir wird diesmal ganz sicher kein Suchtrupp losgeschickt.
Ich warte einfach ganz brav ab, bis du uns ins nächste Chaos schickst.
Ich warte einfach ganz brav ab, bis du uns ins nächste Chaos schickst.
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Mausi
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Re: wir schreiben eine Geschichte
Das darfi numä umä gäh jedä fürobä isch afang sglichli ritual wordä luegi do dri und cha dr stress vom tag chli hingermi lo.VatrenaLina hat geschrieben: Mo 31. Aug 2026, 17:59Mausi, i bi ehrlich froh, bisch du do.Du versüesst mir mit dim Chaos und dine Sprüch grad so manche Tag.
Und KnipsKeks, mach dir bloss kei Stress. Arbeit und Privats händ Vorrang. D’Gschicht wartet scho uf dich, und mir au.
was do gschriebä wird wie troch und doch mit charm das isch viu mau zum schiessä. Bi froh ä Teil vo euch chönnä zhie. Auso heid ä guedä Fürobä aui zämmä
und aaa jo jo lo dr ziit zum schriebä aber gspannt bini doch was mit dr erinnering vo übermorn isch u was mit däm Maa goht womä nonomi kennt
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Pinoccio
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Re: wir schreiben eine Geschichte
Natürlich, KnipsKeks. Arbeit und Privates gehen selbstverständlich vor.
Die Geschichte läuft uns nicht davon, und ein wenig Vorfreude schadet bekanntlich auch nicht.
Schreib einfach weiter, wenn du wieder Zeit und den Kopf dafür hast.
Die Geschichte läuft uns nicht davon, und ein wenig Vorfreude schadet bekanntlich auch nicht.
Schreib einfach weiter, wenn du wieder Zeit und den Kopf dafür hast.
-
VatrenaLina
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Re: wir schreiben eine Geschichte
Mausi, i bi ehrlich froh, bisch du do.
Du versüesst mir mit dim Chaos und dine Sprüch grad so manche Tag.
Und KnipsKeks, mach dir bloss kei Stress. Arbeit und Privats händ Vorrang. D’Gschicht wartet scho uf dich, und mir au.
Und KnipsKeks, mach dir bloss kei Stress. Arbeit und Privats händ Vorrang. D’Gschicht wartet scho uf dich, und mir au.