wir schreiben eine Geschichte
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AdrianaMare
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Re: wir schreiben eine Geschichte
Kein Stress, KnipsKeks. Ich kann gut warten.
Wenn du nächste Woche viel Arbeit hast, dann schreibst du einfach, wenn du Zeit und Lust hast. Die Geschichte läuft uns ja nicht davon.
Wenn du nächste Woche viel Arbeit hast, dann schreibst du einfach, wenn du Zeit und Lust hast. Die Geschichte läuft uns ja nicht davon.
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KnipsKeks
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Re: wir schreiben eine Geschichte
Und nur schon mal vorweg, mit der Geschichte kanns ein bissl dauern. 
Nächste Woche hab i ziemlich viel Arbeit und da werd i wahrscheinlich ned so schnell zum Schreiben kommen.
Also habts a bissl Geduld mit mir. I vergess euch schon ned.
Nächste Woche hab i ziemlich viel Arbeit und da werd i wahrscheinlich ned so schnell zum Schreiben kommen.
Also habts a bissl Geduld mit mir. I vergess euch schon ned.
A Madl ausm wunderschönen Tirol-
KnipsKeks
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Re: wir schreiben eine Geschichte
Na toll, i scho wieder.
Was hab i eigentlich verbrochen, dass i dauernd bei dem Chaos dran bin?
Aber guat, i werd mir scho was einfallen lassen.
Habts nur a bissl Geduld mit mir...................
Aber guat, i werd mir scho was einfallen lassen.
Habts nur a bissl Geduld mit mir...................
A Madl ausm wunderschönen Tirol-
Mausi
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Re: wir schreiben eine Geschichte
Äs blibt mir nüd angrigs übrig aus mi bi euch zwöinä aschliessäVatrenaLina hat geschrieben: Sa 29. Aug 2026, 19:27I cha nümm.![]()
![]()
Zerscht dä Robin mit sim Chaos und jetzt Adriana![]()
I han bim Läse scho wieder Bilder im Chopf gha und bi fascht verreckt vor Lache.
Wenn das so wiitergaht, bruchi würkli bald e Pause zum Erhole.
Äs häut jedä mömänt uf brucht d lachmusklä trännä si ni wied und d biuder im kopf gäbä no dr räscht
cha nümm dir sid dr hammer
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VatrenaLina
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Re: wir schreiben eine Geschichte
I cha nümm.
Zerscht dä Robin mit sim Chaos und jetzt Adriana
I han bim Läse scho wieder Bilder im Chopf gha und bi fascht verreckt vor Lache.
Wenn das so wiitergaht, bruchi würkli bald e Pause zum Erhole.
Zerscht dä Robin mit sim Chaos und jetzt Adriana
I han bim Läse scho wieder Bilder im Chopf gha und bi fascht verreckt vor Lache.
Wenn das so wiitergaht, bruchi würkli bald e Pause zum Erhole.
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Pinoccio
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Re: wir schreiben eine Geschichte
Ich kann langsam wirklich nicht mehr.
Was hier inzwischen an Ideen zusammenkommt, ist schon erstaunlich. Eben glaubt man noch, nun könne eigentlich nichts Verrückteres mehr passieren, und im nächsten Beitrag wird genau das Gegenteil bewiesen.
Ganz ehrlich, ich hätte nie gedacht, dass aus dieser Geschichte so etwas wird. Grosses Kompliment an alle, die bisher weitergeschrieben haben. An Fantasie mangelt es hier wirklich niemandem.
Was hier inzwischen an Ideen zusammenkommt, ist schon erstaunlich. Eben glaubt man noch, nun könne eigentlich nichts Verrückteres mehr passieren, und im nächsten Beitrag wird genau das Gegenteil bewiesen.
Ganz ehrlich, ich hätte nie gedacht, dass aus dieser Geschichte so etwas wird. Grosses Kompliment an alle, die bisher weitergeschrieben haben. An Fantasie mangelt es hier wirklich niemandem.
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AdrianaMare
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Re: wir schreiben eine Geschichte
AdrianaMare sah erst den unbekannten Mann an, dann RobinHood, dann die Kamera in ihrer Hand.
„Eine Stunde, um zu entscheiden, ob ich einen Mann kennenlernen möchte, den ich nicht kenne. Klar. Ganz normaler Dienstag.“
RobinHood grinste.
„Ich finde, das klingt romantisch.“
„Du findest auch ein Boot romantisch, das uns fast auf einer Insel umgebracht hat.“
„Fast ist das entscheidende Wort.“
Adriana schüttelte den Kopf und blickte zum kleinen Café.
„Bevor hier noch jemand etwas entscheidet, brauche ich Kaffee.“
Mausi zeigte auf die Tassen.
„Da steht doch schon welcher.“
Adriana nahm eine, probierte und verzog sofort das Gesicht.
„Kalt.“
Amadeus sah sie an.
„Wir sind auf einer geheimnisvollen Insel, deine Kamera zeigt die Zukunft und ein fremder Mann behauptet, du musst dich an morgen erinnern. Und dein Problem ist kalter Kaffee?“
„Ja.“
„Verstehe.“
„Prioritäten.“
Adriana ging hinter die Theke des kleinen Cafés.
Niemand war da.
Dafür stand eine Kaffeemaschine, die aussah, als hätte sie schon drei Kriege und mindestens fünf schlechte Kellner überlebt.
„Kennt sich jemand damit aus?“
Alle sahen Flo an.
Flo hob die Hände.
„Warum schaut ihr mich an?“
„Du bist Wirt.“
„Das heisst nicht, dass ich jede Kaffeemaschine der Welt reparieren kann.“
„Dann bist du heute eben internationaler Wirt.“
Fünf Minuten später stand Flo fluchend hinter der Maschine, RobinHood drückte Knöpfe, die niemand drücken sollte, Mausi hielt eine Tasse darunter und Pinoccio versuchte aus einer kroatischen Bedienungsanleitung schlau zu werden.
Plötzlich schoss ein dünner Strahl Kaffee quer durch das Café.
Direkt auf RobinHood.
Adriana lehnte sich an die Theke und lachte.
„Sehr gut. Jetzt sieht dein Hemd wenigstens nicht mehr so aus, als wärst du nur ins Meer gefallen.“
Robin betrachtete den braunen Fleck.
„Ich vermisse die Insel von vor fünf Minuten.“
„Wir sind immer noch auf derselben Insel.“
„Dann vermisse ich mich von vor fünf Minuten.“
Nach weiteren Versuchen bekam Adriana tatsächlich einen brauchbaren Kaffee.
Sie nahm einen Schluck und atmete zufrieden aus.
„So. Jetzt können wir über Zeitreisen, Zukunft, Liebe und sonstigen Unsinn sprechen.“
Der unbekannte Mann stand noch immer vor dem Café.
„Du hast noch 52 Minuten.“
Adriana sah auf ihre Uhr.
„Du machst das wirklich mit Zeitdruck?“
„Ich habe die Regeln nicht gemacht.“
„Wer dann?“
Er zeigte schweigend Richtung Split.
In der Ferne war plötzlich die Küste zu erkennen.
Adriana runzelte die Stirn.
„Die war vorher nicht da.“
RobinHood stellte sich neben sie.
„Vielleicht kommt Split zu uns.“
„Natürlich. Warum sollten wir irgendwo hinreisen, wenn die ganze Stadt einfach herkommen kann.“
In diesem Moment begann aus einem alten Radio im Café Musik zu spielen.
Adriana wurde still.
„Das Lied kenne ich.“
Mausi sah sie an.
„Von wo?“
„Von früher. Das lief ständig in einem kleinen Café in Split, in das ich oft gegangen bin.“
Kaum hatte sie den Satz ausgesprochen, veränderte sich die Insel.
Der Sand verschwand.
Unter ihren Füssen waren plötzlich helle Steinplatten.
Palmen tauchten auf.
Menschen gingen an ihnen vorbei.
Das kleine Café stand nun mitten an der Riva in Split.
Adriana drehte sich einmal um sich selbst.
„Okay. Jetzt sind wir wirklich in Split.“
RobinHood sah auf seine nassen Hosen und sein kaffeebeflecktes Hemd.
„Ich hätte mich gern vorher umgezogen.“
„Du passt perfekt ins Stadtbild.“
Mausi deutete auf eine Gruppe Touristen.
„Die schauen schon.“
„Die überlegen wahrscheinlich, ob Robin Teil einer Strassenaufführung ist.“
Robin verbeugte sich.
Eine ältere Frau warf ihm tatsächlich eine Münze vor die Füsse.
Adriana brach in Gelächter aus.
„Nein, das glaube ich jetzt nicht.“
Robin hob die Münze auf.
„Ich habe soeben meine Karriere gefunden.“
Pinoccio schüttelte den Kopf.
„Bitte konzentrieren wir uns wieder darauf, weshalb wir hier sind.“
„Das weiss doch sowieso keiner mehr“, sagte Adriana.
„Leider ein überzeugendes Argument.“
Adriana ging los.
„Kommt. Wenn die Geschichte mich schon nach Split bringt, zeige ich euch wenigstens etwas Schönes.“
„Ist das jetzt eine Stadtführung?“, fragte Amadeus.
„Nein. Ein Spaziergang.“
„Was ist der Unterschied?“
„Bei einer Stadtführung müsste ich so tun, als wüsste ich, wo ihr alle seid.“
Das überzeugte alle.
Sie gingen an der Riva entlang.
Nach ungefähr hundert Metern fehlte RobinHood.
Adriana blieb stehen.
„Wo ist Robin?“
Alle drehten sich um.
Robin stand bei einem Eisstand.
„Das ging schnell.“
„Ich hatte Hunger.“
Weitere fünfzig Meter später fehlte Mausi.
Sie stand vor einem kleinen Laden und betrachtete irgendwelche Souvenirs.
Adriana holte sie zurück.
Dann fehlte strubeli housi.
Er diskutierte mit einem Mann vor einem Restaurant.
„Was machst du da?“
„Er hat gesagt, seine Grillplatte sei die beste.“
Adriana sah zu Flo.
Flo war ebenfalls stehen geblieben und diskutierte nun mit dem Koch.
„Perfekt. Wir sind keine zehn Minuten unterwegs und verlieren bereits die Hälfte der Gruppe.“
Pinoccio zählte durch.
„Es fehlen noch zwei.“
„Wer?“
„Elfenherz und Miamor88.“
Alle sahen zurück.
Elfenherz stand unter einem Baum und beobachtete kleine Lichter zwischen den Blättern.
Miamor88 war vor einem Buchladen verschwunden.
Adriana legte beide Hände vors Gesicht.
„Ich führe nie wieder jemanden durch Split.“
Robin kam mit zwei Kugeln Eis zurück.
„Ich finde, du machst das hervorragend.“
„Du warst der Erste, der verloren ging.“
„Ich wusste genau, wo ich war.“
„Das ist nicht dasselbe.“
Schliesslich schaffte Adriana es, alle wieder zusammenzubringen.
„Ab jetzt bleibt jeder in Sichtweite.“
Mausi hob die Hand.
„Dürfen wir noch Kaffee?“
„Du gefällst mir.“
Sie gingen in ein kleines Café.
Adriana setzte sich nach draussen und bestellte Kaffee für sich.
Der unbekannte Mann war plötzlich wieder da.
Er sass am Nachbartisch.
„Noch 38 Minuten.“
Adriana seufzte.
„Hast du eigentlich auch einen Namen?“
„Luka.“
„Gut. Das ist schon einmal besser als geheimnisvoller Mann.“
„Freut mich.“
„Noch freue ich mich nicht.“
RobinHood setzte sich direkt zwischen die beiden.
„Ich könnte vermitteln.“
Adriana und Luka sagten gleichzeitig:
„Nein.“
Robin stand wieder auf.
„Ich merke schon, wann ich gebraucht werde.“
Pinoccio murmelte:
„Das wäre tatsächlich eine neue Fähigkeit.“
Luka sah Adriana an.
„Du wirst morgen mit mir hier sitzen.“
„Das behauptest du.“
„Du wirst den gleichen Kaffee bestellen.“
„Das ist nicht schwer vorherzusagen.“
„Du wirst mir erzählen, dass du gern reist.“
Adriana hob die Augenbrauen.
„Das könnte man über viele Menschen sagen.“
„Du wirst sagen, dass du Städte lieber zu Fuss entdeckst als mit einem Reiseführer.“
Adriana wurde etwas stiller.
„Und?“
„Dann wirst du mir erzählen, dass du manchmal einfach losgehst, Musik hörst und schaust, wo du landest.“
„Das wird langsam etwas genauer.“
Mausi setzte sich dazu.
„Ich finde ihn gut.“
Adriana sah sie an.
„Du kennst ihn seit ungefähr drei Minuten.“
„Reicht.“
„Du bist keine Hilfe.“
Luka lächelte.
„Und dann wirst du mich fragen, warum ich dich schon vorher kannte.“
„Das frage ich dich eigentlich jetzt schon.“
Er zeigte auf die Kamera.
„Weil du mich fotografiert hast.“
Adriana sah das Gerät an.
„Das Foto.“
„Ja.“
„Das mit dem Auge.“
„Genau.“
RobinHood kam sofort wieder näher.
„Jetzt wird es romantisch.“
Adriana zeigte auf seinen Stuhl.
„Setz dich.“
„Ich stehe gut.“
„Robin.“
„Schon gut.“
Luka erzählte, dass Adriana ihn einige Tage zuvor zufällig in einer kleinen Gasse fotografiert hatte.
„Du bist danach einfach weitergegangen.“
„Das klingt nach mir.“
„Ich wollte dir nachlaufen.“
„Warum hast du es nicht gemacht?“
„Weil ich dachte, wenn man einer fremden Frau hinterherläuft, nachdem sie einen fotografiert hat, wirkt das vielleicht etwas seltsam.“
Adriana musste lachen.
„Zum ersten Mal heute sagt jemand etwas Vernünftiges.“
„Danke.“
„Das war noch kein Kompliment.“
„Ich nehme, was ich bekomme.“
Die Kamera auf dem Tisch piepte.
Adriana sah aufs Display.
NOCH 30 MINUTEN.
„Das Ding nervt mich.“
Sie drehte die Kamera um.
Auf der Rückseite war plötzlich ein kleiner Zettel festgeklemmt.
„Der war vorher nicht da.“
Pinoccio beugte sich vor.
„Bitte lesen.“
Adriana zog ihn heraus.
Darauf stand:
DER ERSTE KUSS FINDET UM 18:17 UHR STATT.
Alle wurden still.
Dann sahen gleichzeitig alle auf Adriana.
„Nein.“
Mausi fing an zu lachen.
RobinHood sah auf die Uhr.
„Das sind noch...“
„Sag es nicht.“
„...27 Minuten.“
„Robin.“
„Ich wollte nur helfen.“
Adriana knüllte den Zettel zusammen.
„Niemand küsst hier irgendjemanden nach Zeitplan.“
Luka hob die Hände.
„Von mir kam der Zettel nicht.“
„Gut.“
„Aber 18:17 Uhr würde mir grundsätzlich passen.“
Adriana musste trotz allem lachen.
„Du wirst langsam frech.“
„Noch 26 Minuten.“
„Du auch.“
Sie stand auf.
„Ich gehe spazieren.“
Mausi sprang sofort auf.
„Wir kommen mit.“
„Nein.“
„Warum?“
„Weil ein Spaziergang mit euch ungefähr so ruhig ist wie ein Fussballstadion nach einem Tor.“
Schliesslich gingen natürlich trotzdem alle mit.
Adriana führte sie durch eine schmale Gasse.
Musik kam aus einem offenen Fenster.
Irgendwo roch es nach Essen.
Ein paar Kinder spielten mit einem Ball.
Für einige Minuten passierte tatsächlich nichts.
Adriana blieb stehen.
„Seht ihr? So gefällt mir das.“
Im selben Moment flog der Ball direkt gegen RobinHoods Kopf.
„Autsch.“
Adriana lachte.
„Ich hätte nichts sagen sollen.“
Robin hob den Ball auf und spielte ihn zurück.
Der Ball traf einen kleinen Tisch.
Eine Wasserflasche fiel um.
Der Kellner wich zurück.
Dabei stiess er gegen einen anderen Tisch.
Ein Tablett fiel.
Drei Gläser zerbrachen.
Eine Katze sprang erschrocken auf eine Mauer.
Ein Hund begann zu bellen.
Mausi erschrak.
Elfenherz verlor eine kleine Portion Feenstaub.
Der Feenstaub landete auf einem Motorroller.
Der Motorroller startete von selbst.
Adriana starrte das Chaos an.
„Robin.“
„Ich habe nur den Ball zurückgespielt.“
Der Roller rollte langsam durch die Gasse.
strubeli housi versuchte ihn aufzuhalten.
Er griff daneben.
Amadeus versuchte ebenfalls sein Glück.
Der Roller wurde schneller.
Pinoccio trat zur Seite.
„Ich möchte ausdrücklich festhalten, dass niemand dieses Fahrzeug anfassen sollte.“
Zu spät.
Mausi erwischte den Lenker.
Der Roller zog sie ein paar Meter mit.
„Hilfe!“
Adriana konnte nicht mehr vor Lachen.
„Wir schaffen es wirklich nicht einmal durch eine Gasse.“
Luka rannte hin und stoppte den Roller.
Mausi stand wieder sicher.
„Alles gut.“
Adriana wischte sich Lachtränen aus den Augen.
„Ich wollte nur spazieren gehen.“
RobinHood zeigte auf sich.
„Ich wollte nur ein Eis.“
„Und genau da begann das Problem.“
Die Kamera piepte wieder.
NOCH 12 MINUTEN.
Adriana sah Luka an.
„Also gut. Ich treffe eine Entscheidung.“
Alle wurden still.
„Ich lerne dich kennen.“
Luka lächelte.
Mausi klatschte.
RobinHood begann zu applaudieren.
Adriana hob sofort den Finger.
„Aber.“
Alle verstummten.
„Kein Kuss um 18:17 Uhr.“
Luka sah auf seine Uhr.
„Natürlich nicht.“
„Gut.“
„18:18 Uhr wäre auch möglich.“
Adriana lachte und stiess ihn leicht gegen die Schulter.
„Vergiss es.“
Die Kamera piepte.
Auf dem Display erschien kein Countdown mehr.
Nur ein neues Foto.
Adriana sah es an.
Darauf war die ganze Gruppe zu sehen.
Split im Hintergrund.
RobinHood mit Eisfleck auf dem Hemd.
Mausi neben einem Motorroller.
Pinoccio mit diesem Gesichtsausdruck, der eindeutig sagte, dass er bald wieder eine Zusammenfassung brauchen würde.
Flo mit einem Teller vom Grill.
Amadeus hielt die alte Münze.
Elfenherz stand mitten im Feenstaub.
Und Adriana neben Luka.
Sie küssten sich nicht.
Sie lachten.
Adriana lächelte.
„Das Foto gefällt mir.“
Dann hielt sie plötzlich inne.
„Moment.“
„Was ist?“, fragte Mausi.
Adriana vergrösserte das Bild.
Am Rand war eine Frau zu sehen.
Kamera vor dem Gesicht.
Sie fotografierte genau in ihre Richtung.
Adriana sah sich sofort um.
In der echten Gasse stand tatsächlich jemand.
Eine junge Frau.
Kamera in der Hand.
Sie senkte sie langsam und grinste.
Adriana zeigte auf sie.
„Also gut. Ich habe genug mit Zukunft, Kaffee, Liebesdrama und euch Verrückten zu tun gehabt.“
Sie sah zur Kamera der Fremden.
„Und wenn hier schon jemand seit einer Weile heimlich Menschen fotografiert, dann kenne ich genau die richtige Person dafür.“
Sie drehte sich zur Gruppe.
KnipsKeks, ich glaube, ab hier ist das wirklich dein Spezialgebiet.“
„Eine Stunde, um zu entscheiden, ob ich einen Mann kennenlernen möchte, den ich nicht kenne. Klar. Ganz normaler Dienstag.“
RobinHood grinste.
„Ich finde, das klingt romantisch.“
„Du findest auch ein Boot romantisch, das uns fast auf einer Insel umgebracht hat.“
„Fast ist das entscheidende Wort.“
Adriana schüttelte den Kopf und blickte zum kleinen Café.
„Bevor hier noch jemand etwas entscheidet, brauche ich Kaffee.“
Mausi zeigte auf die Tassen.
„Da steht doch schon welcher.“
Adriana nahm eine, probierte und verzog sofort das Gesicht.
„Kalt.“
Amadeus sah sie an.
„Wir sind auf einer geheimnisvollen Insel, deine Kamera zeigt die Zukunft und ein fremder Mann behauptet, du musst dich an morgen erinnern. Und dein Problem ist kalter Kaffee?“
„Ja.“
„Verstehe.“
„Prioritäten.“
Adriana ging hinter die Theke des kleinen Cafés.
Niemand war da.
Dafür stand eine Kaffeemaschine, die aussah, als hätte sie schon drei Kriege und mindestens fünf schlechte Kellner überlebt.
„Kennt sich jemand damit aus?“
Alle sahen Flo an.
Flo hob die Hände.
„Warum schaut ihr mich an?“
„Du bist Wirt.“
„Das heisst nicht, dass ich jede Kaffeemaschine der Welt reparieren kann.“
„Dann bist du heute eben internationaler Wirt.“
Fünf Minuten später stand Flo fluchend hinter der Maschine, RobinHood drückte Knöpfe, die niemand drücken sollte, Mausi hielt eine Tasse darunter und Pinoccio versuchte aus einer kroatischen Bedienungsanleitung schlau zu werden.
Plötzlich schoss ein dünner Strahl Kaffee quer durch das Café.
Direkt auf RobinHood.
Adriana lehnte sich an die Theke und lachte.
„Sehr gut. Jetzt sieht dein Hemd wenigstens nicht mehr so aus, als wärst du nur ins Meer gefallen.“
Robin betrachtete den braunen Fleck.
„Ich vermisse die Insel von vor fünf Minuten.“
„Wir sind immer noch auf derselben Insel.“
„Dann vermisse ich mich von vor fünf Minuten.“
Nach weiteren Versuchen bekam Adriana tatsächlich einen brauchbaren Kaffee.
Sie nahm einen Schluck und atmete zufrieden aus.
„So. Jetzt können wir über Zeitreisen, Zukunft, Liebe und sonstigen Unsinn sprechen.“
Der unbekannte Mann stand noch immer vor dem Café.
„Du hast noch 52 Minuten.“
Adriana sah auf ihre Uhr.
„Du machst das wirklich mit Zeitdruck?“
„Ich habe die Regeln nicht gemacht.“
„Wer dann?“
Er zeigte schweigend Richtung Split.
In der Ferne war plötzlich die Küste zu erkennen.
Adriana runzelte die Stirn.
„Die war vorher nicht da.“
RobinHood stellte sich neben sie.
„Vielleicht kommt Split zu uns.“
„Natürlich. Warum sollten wir irgendwo hinreisen, wenn die ganze Stadt einfach herkommen kann.“
In diesem Moment begann aus einem alten Radio im Café Musik zu spielen.
Adriana wurde still.
„Das Lied kenne ich.“
Mausi sah sie an.
„Von wo?“
„Von früher. Das lief ständig in einem kleinen Café in Split, in das ich oft gegangen bin.“
Kaum hatte sie den Satz ausgesprochen, veränderte sich die Insel.
Der Sand verschwand.
Unter ihren Füssen waren plötzlich helle Steinplatten.
Palmen tauchten auf.
Menschen gingen an ihnen vorbei.
Das kleine Café stand nun mitten an der Riva in Split.
Adriana drehte sich einmal um sich selbst.
„Okay. Jetzt sind wir wirklich in Split.“
RobinHood sah auf seine nassen Hosen und sein kaffeebeflecktes Hemd.
„Ich hätte mich gern vorher umgezogen.“
„Du passt perfekt ins Stadtbild.“
Mausi deutete auf eine Gruppe Touristen.
„Die schauen schon.“
„Die überlegen wahrscheinlich, ob Robin Teil einer Strassenaufführung ist.“
Robin verbeugte sich.
Eine ältere Frau warf ihm tatsächlich eine Münze vor die Füsse.
Adriana brach in Gelächter aus.
„Nein, das glaube ich jetzt nicht.“
Robin hob die Münze auf.
„Ich habe soeben meine Karriere gefunden.“
Pinoccio schüttelte den Kopf.
„Bitte konzentrieren wir uns wieder darauf, weshalb wir hier sind.“
„Das weiss doch sowieso keiner mehr“, sagte Adriana.
„Leider ein überzeugendes Argument.“
Adriana ging los.
„Kommt. Wenn die Geschichte mich schon nach Split bringt, zeige ich euch wenigstens etwas Schönes.“
„Ist das jetzt eine Stadtführung?“, fragte Amadeus.
„Nein. Ein Spaziergang.“
„Was ist der Unterschied?“
„Bei einer Stadtführung müsste ich so tun, als wüsste ich, wo ihr alle seid.“
Das überzeugte alle.
Sie gingen an der Riva entlang.
Nach ungefähr hundert Metern fehlte RobinHood.
Adriana blieb stehen.
„Wo ist Robin?“
Alle drehten sich um.
Robin stand bei einem Eisstand.
„Das ging schnell.“
„Ich hatte Hunger.“
Weitere fünfzig Meter später fehlte Mausi.
Sie stand vor einem kleinen Laden und betrachtete irgendwelche Souvenirs.
Adriana holte sie zurück.
Dann fehlte strubeli housi.
Er diskutierte mit einem Mann vor einem Restaurant.
„Was machst du da?“
„Er hat gesagt, seine Grillplatte sei die beste.“
Adriana sah zu Flo.
Flo war ebenfalls stehen geblieben und diskutierte nun mit dem Koch.
„Perfekt. Wir sind keine zehn Minuten unterwegs und verlieren bereits die Hälfte der Gruppe.“
Pinoccio zählte durch.
„Es fehlen noch zwei.“
„Wer?“
„Elfenherz und Miamor88.“
Alle sahen zurück.
Elfenherz stand unter einem Baum und beobachtete kleine Lichter zwischen den Blättern.
Miamor88 war vor einem Buchladen verschwunden.
Adriana legte beide Hände vors Gesicht.
„Ich führe nie wieder jemanden durch Split.“
Robin kam mit zwei Kugeln Eis zurück.
„Ich finde, du machst das hervorragend.“
„Du warst der Erste, der verloren ging.“
„Ich wusste genau, wo ich war.“
„Das ist nicht dasselbe.“
Schliesslich schaffte Adriana es, alle wieder zusammenzubringen.
„Ab jetzt bleibt jeder in Sichtweite.“
Mausi hob die Hand.
„Dürfen wir noch Kaffee?“
„Du gefällst mir.“
Sie gingen in ein kleines Café.
Adriana setzte sich nach draussen und bestellte Kaffee für sich.
Der unbekannte Mann war plötzlich wieder da.
Er sass am Nachbartisch.
„Noch 38 Minuten.“
Adriana seufzte.
„Hast du eigentlich auch einen Namen?“
„Luka.“
„Gut. Das ist schon einmal besser als geheimnisvoller Mann.“
„Freut mich.“
„Noch freue ich mich nicht.“
RobinHood setzte sich direkt zwischen die beiden.
„Ich könnte vermitteln.“
Adriana und Luka sagten gleichzeitig:
„Nein.“
Robin stand wieder auf.
„Ich merke schon, wann ich gebraucht werde.“
Pinoccio murmelte:
„Das wäre tatsächlich eine neue Fähigkeit.“
Luka sah Adriana an.
„Du wirst morgen mit mir hier sitzen.“
„Das behauptest du.“
„Du wirst den gleichen Kaffee bestellen.“
„Das ist nicht schwer vorherzusagen.“
„Du wirst mir erzählen, dass du gern reist.“
Adriana hob die Augenbrauen.
„Das könnte man über viele Menschen sagen.“
„Du wirst sagen, dass du Städte lieber zu Fuss entdeckst als mit einem Reiseführer.“
Adriana wurde etwas stiller.
„Und?“
„Dann wirst du mir erzählen, dass du manchmal einfach losgehst, Musik hörst und schaust, wo du landest.“
„Das wird langsam etwas genauer.“
Mausi setzte sich dazu.
„Ich finde ihn gut.“
Adriana sah sie an.
„Du kennst ihn seit ungefähr drei Minuten.“
„Reicht.“
„Du bist keine Hilfe.“
Luka lächelte.
„Und dann wirst du mich fragen, warum ich dich schon vorher kannte.“
„Das frage ich dich eigentlich jetzt schon.“
Er zeigte auf die Kamera.
„Weil du mich fotografiert hast.“
Adriana sah das Gerät an.
„Das Foto.“
„Ja.“
„Das mit dem Auge.“
„Genau.“
RobinHood kam sofort wieder näher.
„Jetzt wird es romantisch.“
Adriana zeigte auf seinen Stuhl.
„Setz dich.“
„Ich stehe gut.“
„Robin.“
„Schon gut.“
Luka erzählte, dass Adriana ihn einige Tage zuvor zufällig in einer kleinen Gasse fotografiert hatte.
„Du bist danach einfach weitergegangen.“
„Das klingt nach mir.“
„Ich wollte dir nachlaufen.“
„Warum hast du es nicht gemacht?“
„Weil ich dachte, wenn man einer fremden Frau hinterherläuft, nachdem sie einen fotografiert hat, wirkt das vielleicht etwas seltsam.“
Adriana musste lachen.
„Zum ersten Mal heute sagt jemand etwas Vernünftiges.“
„Danke.“
„Das war noch kein Kompliment.“
„Ich nehme, was ich bekomme.“
Die Kamera auf dem Tisch piepte.
Adriana sah aufs Display.
NOCH 30 MINUTEN.
„Das Ding nervt mich.“
Sie drehte die Kamera um.
Auf der Rückseite war plötzlich ein kleiner Zettel festgeklemmt.
„Der war vorher nicht da.“
Pinoccio beugte sich vor.
„Bitte lesen.“
Adriana zog ihn heraus.
Darauf stand:
DER ERSTE KUSS FINDET UM 18:17 UHR STATT.
Alle wurden still.
Dann sahen gleichzeitig alle auf Adriana.
„Nein.“
Mausi fing an zu lachen.
RobinHood sah auf die Uhr.
„Das sind noch...“
„Sag es nicht.“
„...27 Minuten.“
„Robin.“
„Ich wollte nur helfen.“
Adriana knüllte den Zettel zusammen.
„Niemand küsst hier irgendjemanden nach Zeitplan.“
Luka hob die Hände.
„Von mir kam der Zettel nicht.“
„Gut.“
„Aber 18:17 Uhr würde mir grundsätzlich passen.“
Adriana musste trotz allem lachen.
„Du wirst langsam frech.“
„Noch 26 Minuten.“
„Du auch.“
Sie stand auf.
„Ich gehe spazieren.“
Mausi sprang sofort auf.
„Wir kommen mit.“
„Nein.“
„Warum?“
„Weil ein Spaziergang mit euch ungefähr so ruhig ist wie ein Fussballstadion nach einem Tor.“
Schliesslich gingen natürlich trotzdem alle mit.
Adriana führte sie durch eine schmale Gasse.
Musik kam aus einem offenen Fenster.
Irgendwo roch es nach Essen.
Ein paar Kinder spielten mit einem Ball.
Für einige Minuten passierte tatsächlich nichts.
Adriana blieb stehen.
„Seht ihr? So gefällt mir das.“
Im selben Moment flog der Ball direkt gegen RobinHoods Kopf.
„Autsch.“
Adriana lachte.
„Ich hätte nichts sagen sollen.“
Robin hob den Ball auf und spielte ihn zurück.
Der Ball traf einen kleinen Tisch.
Eine Wasserflasche fiel um.
Der Kellner wich zurück.
Dabei stiess er gegen einen anderen Tisch.
Ein Tablett fiel.
Drei Gläser zerbrachen.
Eine Katze sprang erschrocken auf eine Mauer.
Ein Hund begann zu bellen.
Mausi erschrak.
Elfenherz verlor eine kleine Portion Feenstaub.
Der Feenstaub landete auf einem Motorroller.
Der Motorroller startete von selbst.
Adriana starrte das Chaos an.
„Robin.“
„Ich habe nur den Ball zurückgespielt.“
Der Roller rollte langsam durch die Gasse.
strubeli housi versuchte ihn aufzuhalten.
Er griff daneben.
Amadeus versuchte ebenfalls sein Glück.
Der Roller wurde schneller.
Pinoccio trat zur Seite.
„Ich möchte ausdrücklich festhalten, dass niemand dieses Fahrzeug anfassen sollte.“
Zu spät.
Mausi erwischte den Lenker.
Der Roller zog sie ein paar Meter mit.
„Hilfe!“
Adriana konnte nicht mehr vor Lachen.
„Wir schaffen es wirklich nicht einmal durch eine Gasse.“
Luka rannte hin und stoppte den Roller.
Mausi stand wieder sicher.
„Alles gut.“
Adriana wischte sich Lachtränen aus den Augen.
„Ich wollte nur spazieren gehen.“
RobinHood zeigte auf sich.
„Ich wollte nur ein Eis.“
„Und genau da begann das Problem.“
Die Kamera piepte wieder.
NOCH 12 MINUTEN.
Adriana sah Luka an.
„Also gut. Ich treffe eine Entscheidung.“
Alle wurden still.
„Ich lerne dich kennen.“
Luka lächelte.
Mausi klatschte.
RobinHood begann zu applaudieren.
Adriana hob sofort den Finger.
„Aber.“
Alle verstummten.
„Kein Kuss um 18:17 Uhr.“
Luka sah auf seine Uhr.
„Natürlich nicht.“
„Gut.“
„18:18 Uhr wäre auch möglich.“
Adriana lachte und stiess ihn leicht gegen die Schulter.
„Vergiss es.“
Die Kamera piepte.
Auf dem Display erschien kein Countdown mehr.
Nur ein neues Foto.
Adriana sah es an.
Darauf war die ganze Gruppe zu sehen.
Split im Hintergrund.
RobinHood mit Eisfleck auf dem Hemd.
Mausi neben einem Motorroller.
Pinoccio mit diesem Gesichtsausdruck, der eindeutig sagte, dass er bald wieder eine Zusammenfassung brauchen würde.
Flo mit einem Teller vom Grill.
Amadeus hielt die alte Münze.
Elfenherz stand mitten im Feenstaub.
Und Adriana neben Luka.
Sie küssten sich nicht.
Sie lachten.
Adriana lächelte.
„Das Foto gefällt mir.“
Dann hielt sie plötzlich inne.
„Moment.“
„Was ist?“, fragte Mausi.
Adriana vergrösserte das Bild.
Am Rand war eine Frau zu sehen.
Kamera vor dem Gesicht.
Sie fotografierte genau in ihre Richtung.
Adriana sah sich sofort um.
In der echten Gasse stand tatsächlich jemand.
Eine junge Frau.
Kamera in der Hand.
Sie senkte sie langsam und grinste.
Adriana zeigte auf sie.
„Also gut. Ich habe genug mit Zukunft, Kaffee, Liebesdrama und euch Verrückten zu tun gehabt.“
Sie sah zur Kamera der Fremden.
„Und wenn hier schon jemand seit einer Weile heimlich Menschen fotografiert, dann kenne ich genau die richtige Person dafür.“
Sie drehte sich zur Gruppe.
KnipsKeks, ich glaube, ab hier ist das wirklich dein Spezialgebiet.“
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strubeli-housi
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- Registriert: Mi 29. Apr 2026, 10:35

Re: wir schreiben eine Geschichte
Auso Adriana, kei Angscht. Bis mir Schwiizer en Suchtrupp zäme hei, wo bis nach Kroatie chunnt, hesch dini Gschicht längscht gschriebe 
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Flo
- Beiträge: 32
- Registriert: Mi 12. Aug 2026, 15:43
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Re: wir schreiben eine Geschichte
Also Robin, i hab mi bei deiner Gschicht echt krümmt vor Lachen.
Des mit dem Suchtrupp, dem Boot und dem ganzen Chaos war einfach herrlich.
Des mit dem Suchtrupp, dem Boot und dem ganzen Chaos war einfach herrlich.
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Pinoccio
- Beiträge: 53
- Registriert: Mo 8. Jun 2026, 12:38
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Re: wir schreiben eine Geschichte
Wenn eine Geschichte gleichzeitig Tränen vor Lachen und einen halben Suchtrupp auslöst, kann man wohl sagen, dass Robin alles richtig gemacht hat.
Und ich bin gespannt, ob AdrianaMare das Chaos noch eine Stufe weiterdreht.
Und ich bin gespannt, ob AdrianaMare das Chaos noch eine Stufe weiterdreht.